Erwischt: Blauer Brief wegen ausgehenden Links

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Viele Webmaster verdienen sich durch den Verkauf von Linkplätzen auf Ihren Webseiten ein kleines oder auch großes Zubrot. Doch dieses Geschäftsmodell hat Google noch nie gemocht und auch die Google Webmaster Richtlinien sprechen hier eine sehr klare Sprache:

Falls Webmaster jedoch Links kaufen und verkaufen, um das Suchmaschinenranking zu manipulieren, behalten wir uns das Recht vor, die Qualität unseres Indexes zu schützen. Das Kaufen und Verkaufen von Links, die PageRank weitergeben, verstösst gegen unsere Richtlinien für Webmaster

 

Heute ist dann in einem amerikanischen BlackHatForum die erste bekannte Meldung wegen eines „Blauen Briefs“ bezüglich ausgehenden Links aufgetaucht und nicht wegen Backlinkaufbaus. In die weit die Quelle als seriös erscheint, lasse wir mal dahin gestellt sein, jedoch ist eine solche Meldung durchaus denkbar.

blauer-brief-outgoing-links

 

Was ist zu tun, wenn man eine solche Meldung in den Google Webmaster Tools erhält?

Die Panik nach einem solchen Nachricht ist natürlich groß! Jetzt heißt es ruhe bewahren und strukturiert vorgehen. Wir geben Ihnen auf Grundlage der Google Webmaster Richtlinien die folgenden Empfehlungen

  • Versehen Sie alle ausgehenden Links mit dem Attribut rel=“nofollow
  • Weiterleitung der Links über eine interne Seite, welche dann aus dem Index der Suchergebnisse mittels robots.txt ausgeschlossen wird.
  • Entfernen Sie verkaufte Links von Ihren Webseite!

 

Google möchte nicht, das durch gekaufte Links die Rankings in der organischen Suchergebnissen beeinflusst werden, unternehmen Sie daher alle Schritte damit ein verkaufter Link keine Linkkraft vererbt!

 

Tobias Clement

Ist ein begeisterter Suchmaschinenoptimierer und leidenschaftlicher Linkbuilder, immer auf der Suche nach neuen Trends und Taktiken, um Ihre Webseite zum Erfolg zu bringen.

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2 responses on “Erwischt: Blauer Brief wegen ausgehenden Links

  1. Bisher habe ich mir die Backlinks in mühevoller Kleinarbeit auf vielen Webkatalogen und themenrelevanten Seiten aufgebaut. Mehrfach sind mir dabei Links zum Kauf angeboten worden „100 Bl mit PR6“ usw., ich ahbe mich davor gescheut diese Angebote zu nutzen, da ich mir nicht vorstellen kann, dass das Google nicht mitbekommt.

    • Tobias Clement sagt:

      Hallo Andrea,

      in diesem Fall genau richtig gehandelt, das hier nichts gekauft worden ist. Jedoch sollte man das bisherige vorgehen mit Backlinks aus Webkatalogen immer noch einmal hinterfragen, denn hier kommt es in jedem Fall auf die Klasse anstatt Masse an!

      Beste Grüße und ein schönes Weihnachtsfest
      Tobias

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