Trackback bezeichnet eine Funktion, mit der Blogdienste untereinander Signale durch Kommentare mit einem beigefügten Link versenden. Im Gegensatz zum Pingback erfolgt das Versenden der Nachricht manuell.

Absenden des Trackbacks beim WordPress CMS

Trackback in WordPress

Blogger A entdeckt im Internet einen themenrelevanten Artikel bei Blogger B. Blogger A kopiert sich die Trackback-URL bei Blogger B und fügt ihn bei sich in das Formular ein , siehe Abb. oben “Trackbacks senden”. Jetzt kann Blogger A seinen Blogartikel im Internet veröffentlichen. In diesem Moment wird ein Pingback ausgelöst.

Per Pingback sehen Blogger B und seine Besucher, dass es bei Blogger A einen weiterführenden Artikel zum bestimmten Thema veröffentlicht wurde. Was beim Artikel bei Blogger B passiert: Hier wird der Ursprung des Trackbacks sowie ein drei-zeiliger Ausschnitt aus dem Artikel in Form eines Kommentars dargestellt.

Bedeutung fürs Suchmaschinenmarketing

Trackbacks liefern privaten oder corporate Bloggern Traffic. Mit dem Versenden des Backlinks im Trackback werden, sofern sie themenrelvant sind, weiterführende Informationen. Auf diese Weise gelangend die Besucher oder die Zielgruppe zum Blogartikel.

DoFollow-Links relevant fürs Ranking

Trackbacks sind auch hilfreich, wenn der weitaus wichtigere Aspekt des Linktyps erfüllt wird. Sollte das Blogsystem diese Trackback-Kommentare als DoFollow-Link ausliefern, so werden diese Backlinks in die Berechnung des Google Rankings berücksichtigt. Die meisten CMS richten jedoch die Kommentare auf NoFollow aus, so dass sie für das Ranking eher keine große Rolle spielen.

Nicht wenige Blogger im World Wide Web nutzen dieses Trackback-System aus für das massenhafte Versenden von Trackbacks. Ziel und Zweck dabei ist, Artikel zu promoten, die vermutlich von anderen Blogs bereits als Linkschleuder genutzt wurden. Daher ist es ratsam zu prüfen, wie sinnvoll der Trackback des anderen ist, und ob der Blog sich mit einer Bad Neighbourhood umgibt. Diese Trackbacking-Methoden werden von Suchmaschinen wie Google als SPAM betrachtet und mit einer Penalty geahndet. Denn das eigentliche Ziel sollte sein, seinen originalen Content vorzustellen, bekannt zu machen und das Vertrauen der anderen Blogger zu gewinnen- und das längerfristig.

Aufgrund solcher Spamming-Methoden hat sich in der Blogger-Szene die sogenannte “Trackback Netiquette” entwickelt, in der ausdrücklich dazu aufgerufen wird, nicht zu solchen massenhaften Trackbacking zurückzugreifen.

Quellen & Verweise:


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